• Bootwandern im Naturpark Almühltal

BOOTWANDERN 65 Kilometer

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    • Anreisetag: Anreise nach Treuchtlingen, Übernachtung.
    • 1. Etappe: Sie paddeln nur 16 km bis Solnhofen.
    • 2. Etappe: Dollnstein ist Ihr (Übernachtungs-)Ziel (12,5 km).
    • 3. Etappe: Für Eichstätt mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten bleibt nach 19 km ausreichend Besichtigungszeit.
    • 4. Etappe: Noch 18 Flusskilometer haben Sie vor sich, bevor Sie Ihre Endstation Kipfenberg-Arnsberg erreicht haben. Gegen 15.30 Uhr werden Sie, Ihr Gepäck und Ihr Boot zurück nach Treuchtlingen gebracht. Dort übernachten Sie.
    • Abreisetag: Rückreise in eigener Regie.
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    • 1. Tag: Anreise nach Treuchtlingen und zur Einstimmung kleiner Stadtrundgang durch die junge Kurstadt. Bei frühzeitiger Ankunft empfehlen wir eine kleine Wandertour zum „Karls Graben“ eines der größten technischen Kulturdenkmäler des frühen Mittelalters: diese „Fossa Carolina“, war der erste Versuch, Rhein, Main und Donau durch eine Wasserstraße zu verbinden. Was heute davon zu sehen ist, bezeugt eines der größten ingenieurgeologischen Bauprojekte des Mittelalters. Sie ist das wohl bedeutendste Boden-Denkmal aus karolingischer Zeit in Franken.
    • 2. Tag: heute starten Sie Ihre Paddel-Tour auf der Altmühl und folgen  immer den Verlauf der Altmühl Richtung Dietfurt und Pappenheim. Schon Wallenstein sagt bei Schiller: "Daran erkenn´ ich meine Pappenheimer". Sie können sie heute kennenlernen und sich von den mittelalterlichen Straßenzügen, den charmanten Häusern, Geschäften und einzigartigen historischen Baudenkmälern bezaubern lassen.
      Bootwandern Burg Pappenheim 

      Sehenswertes in Pappenheim: die mächtige Burganlage mit Botanischer Garten und Historischer Kräutergarten, Natur- und Jagdmuseum, Folterkammer und Historisches Museum.

      Bootwandern urvogel
      Nach weiteren 8 Radel-Kilometern erreicht Sie Solnhofen - und sind mitten in einer „Welt aus Stein". Die Solnhofener Platten aus den hiesigen Kalksteinbrüchen sind weltberühmt - sie bergen faszinierende Versteine­rungen der urzeitlichen Tiere und Pflanzen. Hier wurde der Urvogel Archäopteryx gefunden. Ein Museumsbesuch im  Bürgermeister-Müller-Museum, zeigt weitere eindrucksvolle Funde der Zeitgesichte aus dem Plattenkalk.

    • 3. Tag: Sie paddeln vorbei an der Felsgruppe "Zwölf Apostel", ein beliebtes Fotomotiv. Die Zwölf Apostel bestehen aus dolomitischem Schwammkalk und bilden über dem Altmühlufer eine Reihe von Felstürmen Die Felsfarbe wechselt zwischen elfenbeinfarben, hellgrau, graugelb und grüngrau. Viele, seltene oder geschützten Pflanzenarten wie Sonnenröschen, die Karthäuser-Nelke und die Küchenschelle sind hier zu findenWeiter auf der Altmühl geht es nach Dollnstein im sogenannten Urdonautal. Noch heute ist das ehemalige Flussbett gut zu erkennen. Der Markt ist mittelalterlich ummauert und bietet schöne Fotomotive. Sehenswert sind in Dollnstein neben der Burg die in weiten Teilen erhaltene Stadtmauer, die Ende des 14. Jahrhunderts erbaut wurde. Die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus mit ihren gotischen Wandfresken, die auf das 11. Jahrhundert zurückgeht. Der schlossartige Pfarrhoff nach Plänen von Gabriel de Gabrieli sowie typische Jurahäuser.
    • 4. Tag: schon von weither erblicken Sie den beeindruckenden Anblick der oberhalb der Altmühl thronenden Willibaldsburg unmittelbar vor Eichstätt.  Schließlich erreichen Sie die Bischofs - und Universitätsstadt Eichstätt
      Bootwandern Eichstätt
      Die barocke Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt hat eine reiche geschichtliche Vergangenheit und besitzt viele bedeutende Sehenswürdigkeiten wie z. B.: der Dom mit Mortuarium, die Schutzengelkirche, Fürstbischöfliche Residenz und die gesamte Altstadt. 
      Im Dreißigjährige Krieg wurde Eichstätt nahezu vollständig zerstört.

      Der Wiederaufbau erfolgte durch die Graubündener Baumeister Gabriel de Gabrieli, Jakob Engel und dem Italiener Maurizio Pedetti, welche die  herrlichen Barockbauten hervorbrachten.
      Markantestes Beispiel hierfür ist der Residenzplatz, mit Marienbrunnen und Mariensäule. Hierum gruppieren sich die halbkreisförmig angeordneten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.
    • 5. Tag: am heutigen Tag kommen vorbei am großen Naturschutzgebiet der Gungoldinger Wacholderheiden ein Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Das Wacholdervorkommen ist eine Folge der Beweidung; dornige, stachelige, stark aromatisierte oder giftige Pflanzen wurden nur ungern gefressen. Auch heute noch werden Schafherden für die Erhaltung der Magerrasen eingesetzt. 
      Bootwandern schaefer

      Sie folgen nun den Schleifen des Flusses bis Kipfenberg-Arnsberg. Von dort aus werden Sie zum vereinbarten Zeitpunkt wieder abgeholt und zurück nach Treuchtlingen gefahren.
    • 6. Tag: nach dem Frühstück endet Ihre Tour.
  • Streckenverlauf
  • Unser Service
    • 6 Reisetage/5 Übernachtungen mit Frühstück in ausgewählten Gasthöfen und Hotels
    • Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
    • Sie können zwischen Einer- und Zweier-Kajaks und Zweier-Canadiern entscheiden
    • Gepäcktransport zur jeweiligen Unterkunft
    • Rückholung am Ende der Tour zum Ausgangsort
    • Taschenbuch "Bootwandern auf der Altmühl" mit Flusswanderkarte
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    Mittelkl.

    Komfortkl.

    DZ 437,- € -
    EZ 437,- € -